Erotische Geschichte von einer jungen Frau
ich war jung und brauchte das Geld, oder doch nicht?
notgeil
geil gespielt
Camchat |
Erotikchat |
Fotzen |
20.04.2008
Eigentlich war ich eine frühreife Göre. Meine Eltern hatten Kohle und ich war ein Einzelkind. Mein Vater, ein herzensguter Mensch, konnte natürlich seiner kleinen Prinzessin keinen Wunsch abschlagen und so bekam ich meist das was ich wollte. Meine Eltern erzogen mich auch sehr frei und ungezwungen und ich nutzte es verständlicherweise aus.
Entjungfert wurde ich mit 14.
Mit 15 habe ich einem Mann zum ersten mal einen geblasen und mit 16 hatte ich meinen ersten Dreier mit zwei Jungs. Kurze Zeit später trieb ich es auch mit einem Pärchen.
Schon früh merkte ich das ich eine unglaubliche Anziehungskraft auf Männer ausübte. Und nach den ersten sexuellen Erfahrungen wusste ich dies auch zu meinem Vorteil zu nutzen.
Schon bei meiner Entjungferung machte ich diese Erfahrung, wusste es damals aber noch nicht richtig zu deuten.
Es geschah nach einer Party in seiner Wohnung. Er war 10 Jahre älter als ich, roch nach Bier und Zigaretten und irgendwie hatte ich es mir romantischer vorgestellt als auf Matratzen zu liegen die genau so rochen wie er aus dem Mund. Dennoch war es geschehen und so lag ich unter ihm und wurde entjungfert. Ein kurzer stechender Schmerz und es war vorbei, ich wurde innerhalb weniger Sekunden zur Frau.
Grunzend stieß er mal fest mal sanft in mich hinein und ich empfand es nicht als unangenehm was er mit mir tat. Nach einer Weile spürte auch ich die Lust und Geilheit in meinem Unterleib und es wurde mir egal wie er oder sein Bett rochen.
Immer schneller wurden seine Stöße und keuchend stützte er sich mit beiden Händen neben mir ab. Ich klammerte mich an ihn, schlang meine Beine um seine Hüfte und begann an seinem Ohr zu knabbern. Es schien ihm zu gefallen, denn sein grunzen wich einem stöhnen und seufzen. Leise flüsterte ich ihm Liebesworte ins Ohr bis ich dann zu ihm sagte,
„Du musst vorsichtig mit mir sein, es ist das erste Mal für mich.“
Abrupt hielt er inne und sah mich mit großen Augen an.
„Du hast mich gerade entjungfert.“
Zärtlich streichelte ich über sein Gesicht.
Sprachlos schaute er mich noch immer an, doch deutlich konnte ich seinen pochenden Schwanz spüren. Langsam ließ er sich wieder auf die Matratzen sinken, legte sich schwer auf mich, stieß noch ein paar mal sanft in mich hinein und kam dann mit einem tiefen stöhnen und grunzen zum Höhepunkt.
Damals wusste ich noch nicht das es alleine meine Worte waren und die Vorstellung, der Erste zu sein, die ihm in diesem Moment den Verstand raubten. Doch Monate später wusste ich mit Worten geschickter umzugehen.
Er war wirklich der Erste, doch es folgten noch viele die ebenfalls glaubten der Erste bei mir gewesen zu sein. Und ich begann meine Macht über die Männer zu genießen.
17 Jahre war ich alt und die Geschichte das ich noch Jungfrau sei, schien mir zu Ende zu gehen. Zumal ich es auf einer Party so richtig krachen ließ und danach mir wohl keiner mehr geglaubt hätte das ich noch Jungfrau sei.
Es war weit nach Mitternacht und nur noch wenige Gäste waren auf der Party. Ich saß mit einem Kerl auf dem Sofa und knutschten ziemlich heftig miteinander. Der Alkohol hatte uns völlig enthemmt und so geschah es, dass ich bald oben ohne war. Immer wilder wurde unser Tun und schließlich hatte er seine Hände unter meinem Rock und schob seine Finger unter meinen Slip. Ich stöhnte und quiekte als er sie in mich hinein steckte und mir war schon lange egal was um uns herum geschah. Ich hatte eh schon mit den meisten anwesenden Typen mehr oder weniger was gehabt. Schließlich zog er mir auch meinen Rock mitsamt meinem Slip aus und ich war völlig nackt. Was dann geschah war im nachhinein betrachtet selbst für mich schon ziemlich heftig, aber es geschah nun mal.
Als ich nackt in seinen Armen lag stand er plötzlich auf und zog mich mit sich. Dann führte er mich in die Küche, wo ein paar Jungs standen und Bier tranken. Sonst war niemand mehr anwesend. Verwundert, erwartungsvoll aber auch lüstern schauten sie mich an. Der Typ hinter mir begann nun mich zu streicheln und überall anzufassen und kurz darauf machte einer das Licht aus. Im Dämmerlicht sah ich die Jungs wie sie nach mir grabschten und spürte sogleich ihre Hände auf meinem Körper. Sie ließen keinen Zentimeter aus und als der erste seine Finger in meine Muschi steckte musste ich laut aufstöhnen. Ich sah wie sie ihre Hosen öffneten, wie ihre Schwänze heraussprangen und wippend steil empor standen.
Langsam gingen wir zurück ins Wohnzimmer und auch hier wurde das Licht aus gemacht. Nur ein Streifen hellen Laternenlichtes fiel von draußen herein. Mitten im Raum stehend wurde ich geküsst, begrabscht und gestreichelt. Ich spürte ihre Schwänze gegen meinen Bauch und Rücken drücken und schließlich nahm einer meine Hand und dirigierte sie zu seinem Penis. Ich begann ihn zu wichsen und schon bald hielt ich in beiden Händen einen Schwanz. Noch immer war es sehr leise im Raum, abgesehen von der Musik, nur hin und wieder hörte ich ein zaghaftes seufzen und schmatzen.
Plötzlich zog mich der Typ hinter mir zurück zum Sofa und ließ sich darauf nieder. Mit beiden Händen umfasste er meine Taille und zog mich zu sich auf den Schoß. Dann musste ich mich umdrehen und Sekunden später stieß er in mich hinein. Ich schrie auf als er mich pfählte und begann sogleich mit meinem Ritt. Im Dämmerlicht sah ich wie jemand den Raum verließ und als ich mich umsah war nur noch ein Kerl anwesend. Und natürlich jener der mich gerade nahm.
Der Typ stand mitten im Wohnzimmer und holte sich einen runter. Dabei hing sein Blick wie gebannt auf mir. Mein Lover hatte seine Hände auf meinen Brüsten liegen, küsste meinen Rücken und ließ sich von mir reiten. Hin und wieder fasste ich zwischen seine Beine und liebkoste seinen Hoden. Als Zeichen das es ihm gefiel stöhnte er heftigst auf und stieß dann besonders fest in mich hinein. Mein kleiner zierlicher Körper wurde wild umhergeschüttelt und meine langen schwarzen Haare hingen zerzaust und zottelig in mein Gesicht.
Plötzlich kam der andere Kerl zu uns und stellte sich direkt vor mich, nahm mein Gesicht in beide Hände und streichelte es. Überraschend zärtlich streifte er mir meine Haare zur Seite und hielt mir schließlich seinen Schwanz vor den Mund. Ich wusste natürlich was kommen würde und so ließ ich ihn gewähren. Mit beiden Händen wieder meinen Kopf umfassend, drückte er seinen Prügel gegen meine Lippen und als ich den Mund öffnete schob er seinen Schwanz tief hinein. Er schmeckte salzig doch das tun sie eigentlich immer.
Plötzlich stöhnte und zuckte der Typ unter mir auf, stieß mich unsanft von sich herunter und spritzte, heftig onanierend, ab. Dann stand er auf, zog sich den Reißverschluss zu und während er mir einen Klaps auf den Po gab sagte er zu seinem Kumpel,
„Sie gehört dir“
Augenblicke später war er verschwunden.
Ohne ein Wort zu sagen zog er sich aus, umarmte mich anschließend und drückte mich dann küssend aufs Sofa. Etwas schwerfällig lag er auf mir doch mit meiner Hilfe drang er dann endlich in mich ein. Sofort stieß er heftig zu und brachte meinen kleinen zerbrechlichen Körper zum beben. Wir stöhnten und keuchten um die Wette bis ich mich dann schließlich ganz eng an ihn schmiegte und somit das Tempo etwas reduzierte. Sanft streichelte ich seinen Nacken und hauchte ihm dann altbewährte Liebesworte ins Ohr.
„War das schön was ich vorhin mit dir machte.“
Und wieder zeigten meine Worte Reaktion.
„Wenn Du möchtest kann ich das wieder für dich tun.“
Sein Ohrläppchen zwischen meine Lippen nehmend und einen Kuss hauchend erwartete ich das, was immer kommt. Und es kam, er kam. Gewaltig war sein Orgasmus und gewaltig sein Samenerguss. Wieder und wieder stieß er pumpend in mich hinein und gab mir seinen letzten Tropfen Liebessaft.
Als sich sein Körper entspannte dachte ich zu mir,
„Schade, das war etwas zu früh. Noch ein wenig länger und ich wäre auch gekommen.“
Wie er sich ausgezogen hatte, so zog er sich auch wieder an, wortlos.
Auch ich sammelte meine Klamotten, schlüpfte hinein und wollte gehen. Doch er hielt mich am Arm fest und hielt mir einen 50 Euro Schein hin.
„Was soll das werden?“
Meine Stimme klang etwas barsch sollte sie aber nicht. Aber egal, er war zumindest nicht eingeschnappt
„Ein kleines Dankeschön. Und wenn Du möchtest können wir das gerne wiederholen. Allerdings nicht hier und nicht mit Anderen.“
Ich sah auf den Geldschein, in seine Augen und schließlich griff ich zu. Ihm einen Kuss auf die Wange gebend verschwand ich auch flugs aus der Wohnung uns saß wenig später im Taxi. Geld zum bezahlen hatte ich ja jetzt.
Quelle erotik-lesen.com